Intern

Koordination von Fahrten

https://kirchenpad.de/p/fahrten

Für den Fall, dass das Pad nicht erreichbar ist, gibt es hier eine Alternative.

  • Verantwortlichkeiten, „Untergruppen“
  • Vereinbarungen (Aufnahmeverfahren, Konsensverfahren)

1. Verantwortlichkeiten, „Untergruppen“

Gruppe Tauschen: Sr. Myriam, Rose, Ursel, Dagmar B., Erika
Gästegruppe: Paulander, Rose, Martin Sy.
Gästezimmer im Hof: Ragnhild
Gästezimmer in der Flamme: Werner, Erika, Christa V.
Gruppe Spiritualität/Geistliches Leben: Michael, Bernhard G., Bernhard E., Gerhilde, Erika, Gisela Ha.
Spirituelle Impulse-Geber für den Gruppenabend: Paulander, Ragnhild, Achim, Martin Sy., Michael, Erika, Dagmar S., Gerhilde, Bernhard G., Bernhard E., Martin Schu.
Vorbereitung Glaubensgespräche: Ragnhild, Gerhilde, Erika
Kochen im Steinofen: Erika, Christa V., Ragnhild, Martin Sy
Steinofen: Termine: Dagmar Sawitzki
„Hof“-Grundstück: Christine, Manfred, Gottfried, Werner, Peter, Dagmar B.; Claudia als Vertretung, falls nötig.
Gruppe Älterwerden: Christa V., Martina, Ragnhild, Gerhilde, Michael
Gruppe „Ahnengalerie“: Dagmar B., Gisela Ha., Michael, Bernhard G.
Gruppe Flüchtlingshilfe: Werner, Christine, Paulander, Ragnhild, Reinhard, Margrit, Ulrike K.. Im Einzelfall anzufragen: Christa V., Carsten, Peter, Dagmar und Dietmar, Dagmar B., Achim, Dorit, Ursel, Monika.
Literaturgruppe: Peter, Martina, Christa V., Dorit, Ulle
Männergruppe Philosophie: Bernhard E., Martin Sy, Martin Schu., Klaus, Peter, Manfred (ruht zurzeit)
Nachbarschaftsgruppe: Ursel, Bernhard G., Christa B.-K., Manfred, Margrit, Reinhard, Bernhard E.
Nachbarschaftsgruppe: Erika, Werner, Dietmar, Dagmar S., Gerhilde, Rainer
Nachbarschaftsgruppe: Claudia, Michael, Dorit, Monika, Martin Schu., Peter, Martina
Freitagsfrühstück: Christa V., Rainer, Ralf, Martin Sy, Gottfried, Bernhard E.

 

2. Vereinbarungen (Aufnahmeverfahren, Konsensverfahren)

Elemente für ein „Aufnahmeverfahren“ in die Ökumenische Gemeinschaft

Vorab: Das Entscheidende ist der Prozess, die Begegnungen und Gespräche, die im Vorfeld stattfinden. Hierfür gibt es keinen festgelegten Zeitrahmen. Und: Die Schritte stellen einen Rahmen dar, der beiden Seiten eine Sicherheit geben soll über den Ablauf.

1. Wenn jemand nach Wethen kommt und in die Ökumenische Gemeinschaft aufgenommen werden möchte, wird ihm angeraten sich eine/n Begleiter/in zu suchen, der/die als Ansprechpartner/in in dem Prozess zur Verfügung steht.

2. Im Rahmen eines Gruppenabends stellt sich der/die „Neue“ in der Gruppe vor.

3. Nach dieser Vorstellung gibt es einen Zeitraum, innerhalb dessen Bedenken, Anfragen … geäußert werden können bei dem/der Begleiter/in. Diese/r informiert den Gruppenrat darüber.

4. Wenn keine Bedenken vorliegen oder diese ausgeräumt werden konnten, wird der/die Neue aufgenommen in die Ökumenische Gemeinschaft.

Es gibt zu unserer bisherigen Praxis zwei neue Elemente:
a) den/die Begleiter/in
b) die Möglichkeit, Bedenken anzumelden innerhalb einer Frist, die generell oder im Einzelfall festzulegen ist.


Konsensverfahren

Beschlussverfahren der Ökumenischen Gemeinschaft (19.05.2014, bestätigt am 21.07.2014 mit zusätzlicher Aufnahme der Präambel)

Präambel
Es ist das grundsätzliche Bestreben der Ökumenischen Gemeinschaft, dass wichtige Entscheidungen im Konsens getroffen werden; d.h. dass diese Entscheidungen von allen mit getragen werden können. Wenn dies – auch welchen Gründen auch immer – nicht möglich ist, gelten folgende Regelungen:

1. Der Großgruppenabend fasst Beschlüsse in der Regel mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder, sofern nicht von mindestens einem anwesenden ÖG-Mitglied eine 2/3-Mehrheit beantragt wird. Einfache Mehrheit bedeutet 50% plus 1 Stimme der anwesenden ÖG-Mitglieder. Sollten enthaltende und ablehnende Stimmen höher als die zustimmenden sein, erfolgt eine zweite Abstimmung. Ergibt sie kein zustimmendes 50 plus 1- Ergebnis und auch keine 2/3-Mehrheit, wird diese Entscheidung auf den nächsten GGA verschoben.

2. Bei abweichenden Meinungen kann ein Veto eingelegt werden. Eingelegte Vetos verschieben das Inkrafttreten von Mehrheitsbeschlüssen wie folgt:
Sie verpflichten den/die Vetogeber zur Formulierung eines Änderungs- oder Gegenantrages spätestens bis zur übernächsten GR-Sitzung. Bis dahin hat/haben der/die Vetogeber die zeitlich angemessene Möglichkeit, ihre Einspruchsgründe zu bearbeiten, um Unterstützung zu werben, Gegenanträge zu formulieren und zur Beschlussfassung vorzulegen oder aber ihr Veto zurück zu nehmen.
Auf dem der übernächsten GR-Sitzung folgenden GGA stehen Erst- und Zweitantrag, nach entsprechender Darlegung im GR-Protokoll, gegeneinander zur Abstimmung. Der dann die 2/3-Mehrheit erhaltende Beschlussantrag ist damit angenommen. Dieses Vetoverfahren wird für ein Jahr erprobt. Danach kann es auf Antrag neu beraten und gegebenenfalls geändert werden.