Kleidertausch am 24. Oktober 2018

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Schalomabend am 27. August 2018: Unbekanntes Armenien, kleines Land mit grosser Geschichte

Einladung zum Schalomabend der Ökumenischen Gemeinschaft Wethen
Beginn: 19.45 Uhr mit einem Imbiss im „Schafstall“ (Versammlungsraum) des
Laurentiushofes, Mittelstr. 4 in Diemelstadt-Wethen
Eintritt frei, Spenden willkommen.

Armenien ist kein Land auf den Touristenrouten. In den Medien findet es nur selten Erwähnung. Wer kennt das Kleinod im Kaukasaus mit der bewegten Geschichte von der Antike bis heute? Armenien war das erste christliche Land überhaupt. Der christliche Glaube und seine Werte prägten das Volk und verliehen ihm, besonders im letzten Jahrhundert, Zusammenhalt trotz Völkermord und Zerstreuung in die ganze Welt. Heute ist die Republik Armenien ein demokratisches Land mit ca. drei Millionen Einwohnern und einer faszinierenden Kultur. In der wunderbaren Berglandschaft findet sich eine einzigartige Artenvielfalt mit vielen endemischen Species.

Vardan Hovsepian (23) studiert Kultur und Technik (Schwerpunkte: Wirtschafts-, Sozial- und Rechtwissenschaften sowie Philosophie) an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus. Er möchte nach dem Doktorat in seine Heimat zurückkehren, um sich mit seinen Kenntnissen und Fähigkeiten dort zu engagieren. Sportlich ist er ein professioneller Schachspieler. Schach gilt als Nationalsport Armeniens.

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Schalomabend am 23. Juli: Mehr als Bier und böhmische Dörfer

Tschechien, Land und Leute heute

Einladung zum Schalomabend der Ökumenischen Gemeinschaft Wethen
Beginn: 19.45 Uhr mit einem Imbiss im „Schafstall“ (Versammlungsraum) des
Laurentiushofes, Mittelstr. 4 in Diemelstadt-Wethen
Eintritt frei, Spenden willkommen.

Tschechien, ein europäisches Land, von dem man hier wenig weiß. Die letzten Nationalwahlen mit einem neuen illustren Ministerpräsidenten Andrej Babiš, sind dem einen und der anderen in Erinnerung. Aber sonst? Prag kennt man, Pilsener Urquell als Biersorte auch, aber sonst? Böhmische Dörfer. Marie Capkova, Budweis und Jiri Konecny, Brünn, beide ehrenamtlich Engagierte in der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Tschechiens, berichten an diesem Abend aus erster Hand über das Leben in der Tschechischen Republik, über die wirtschaftliche, politische und religiöse Situation. Kein wissenschaftlicher Vortrag, aber Eindrücke und Erfahrungen von aktiven Christ*innen.

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